Dienstag, 25. August 2015

Die Loft-Story.




Als ich vor Kurzem ein Rezept auf meinem Blog suchte, klickte ich auf einen Beitrag, den ich vor ca. 1 Jahr schrieb - mitten in einer sehr ungewissen Wohnsituation für unsere Familie.
Wir wussten zu diesem Zeitpunkt absolut nicht, wie es weitergehen wird, hatten eine Kündigung im Nacken und nur noch wenige Wochen Zeit bis zum Auszug aus dem Reihenhaus.

1 Jahr später sitze ich in einem lichtdurchfluteten, riesigen Loft, welches zwar noch nicht mal zur Hälfte fertiggestellt ist, aber jetzt schon so schön, dass ich jeden Tag darüber staune: 
täglich gehen hier Freunde ein und aus, es wird gemeinsam gekocht, gelacht und genossen.
Alles hier ist provisorisch und gleichzeitig erfüllt von Glück.
Und viel schöner, als ich mir jemals zuvor vorgestellt oder gewünscht hätte.


Wie es dazu gekommen ist, will ich heute in aller Kürze aufschreiben, und zwar aus einem einzigen Grund:
um euch zu inspirieren und zu ermutigen, falls ihr euch in einer herausfordernden Situation befindet, in der es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Oder um euch einfach zu inspirieren, größer zu denken, als die momentanen Umstände es zulassen.

Es bringt ja auch keinen weiter, wenn ich die schönsten Fotos zeige, und ihr noch womöglich mit Neid oder Missgunst zu kämpfen habt, weil ihr euch vergleicht oder in Selbstmitleid badet.
Das mache ich euch auch noch gleich weg, ist mir die leichteste Übung.



Angenommen mal, du hast einen Traum, der außergewöhnlich ist - wie geht es weiter?



1. Motivation.

Das Wichtigste zuerst, bevor ich irgendetwas anderes aufschreibe:
was ist die treibende Kraft hinter deinem Wunsch oder Traum?

Was ist deine Motivation?

Halt mal kurz inne, und beantworte dir selbst diese Frage ganz ehrlich, ohne, dass jemand anderes es mitbekommt:
willst du vielleicht nur deinen Eltern etwas beweisen?
Oder deinem Ex-Partner?
Oder Gott (muahahaaaa!)?
Oder deinen früheren Klassenkameraden?
Dass du es "geschafft" hast?
Willst du dich durch Besitz, besondere Erlebnisse, "coole" Dinge, die du auf die Beine stellst, Kinder, die du bekommst (ha, ha, das gibt es wirklich!), Projekte, die du durchführst, Labels, die du trägst, einfach nur profilieren, um besser, schöner, erfolgreicher, geistlicher, herausragender zu sein als die anderen?

Ist deine Motivation Angst?
Angst, zu kurz zu kommen - Angst, dass dich "andere überholen" - Angst, zu alt zu sein für deinen Traum - Angst, etwas zu verpassen - Angst, einsam und mittellos zu sein - Angst, nicht gut genug/nicht geistlich genug/nicht cool genug zu sein - Angst, nicht wichtig zu sein, wenn du nichts darstellst in den Augen der anderen?
Und so weiter, und so weiter...

Wenn das bei dir so ist (und ich wette, DASS es so ist, ist ja nicht schlimm!) - dann kippen wir diese Motivation heute gemeinsam in die Tonne.

Das alles hat absolut gar nichts mit Liebe zu tun.
Folglich hat es auch nichts mit dir zu tun.
Oder - wie meine Tochter zu sagen pflegt: "Das gibt es nicht in meiner Welt."

Selbstsucht und Egoismus sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für deinen Traum.
Ich sage NICHT, dass du mit dieser Motivation nichts erreichen kannst - ganz im Gegenteil!
Du kannst dir Ziele stecken, Träume haben, und ganz viel Erfolg erreichen mit Angst oder Gier als treibende Kraft, keine Frage.
Du wirst nur dabei niemals wirklich erfüllt und glücklich sein.
Ist so.

Liebe, Freude und Genuss sind eine gute Motivation - die lasse ich gelten.

Also kannst du dich heute innerlich neu ausrichten, und die Dinge in deinem Herzen neu sortieren - und alles, was aus komischen Motiven heraus entstand, gleich mal entsorgen.
Und mit "entsorgen" meine ich "sich dagegen entscheiden".

So einfach ist das :).



2. Werde konkret.

Die meisten Menschen HABEN überhaupt keinen Traum.
Und der kleine Rest, der sich Größeres für sein Leben wünscht, sagt Dinge wie:

"Ich will mal später sehr erfolgreich werden."
"Ich will irgendwas mit Medien machen."
"Ich will mal einen kleinen Laden haben."
"Ich will mal cool wohnen."
"Ich will mal viel reisen."
"Ich will mal mein eigener Chef sein".

Das ist alles so ein unbestimmtes Bla, blaaaaa... und eins garantiere ich dir:
so wird nie etwas draus.

Stell dir vor: ich frage meinen Sohn nach seinem Weihnachtswunsch.
Und er druckst herum und redet irgendwas von Lego.
Was kaufe ich ihm dann?
IRGENDWAS von Lego, richtig?

Stell dir vor, er sagt mir: "Ich wünsche mir die große Ritterburg mit der Nummer 4927."
Was kaufe ich ihm dann?
DIE GROßE RITTERBURG MIT DER NUMMER 4927!

Aber garantiert!

Und ich fände es ganz, ganz schrecklich, wenn eins meiner Kinder sagen würde:
"Eigentlich würde ich mir vom Herzen die Ritterburg wünschen. Aber Mama, du kannst mir auch ne kleinere Packung kaufen - ich spiele auch mit der kleinen! Wirklich! Ich bin mit allem zufrieden!"

Weißt du, was ich dann denken würde? 
Ich würde denken: "Was stimmt mit meinem Kind nicht?!"
Traut es sich nicht, mir seinen Herzenswunsch mitzuteilen?
Mir ist es doch SCHEIßEGAL, welche Packung es will - ich will ihm einfach die schenken, die es sich am meisten wünscht!
Mir doch wurscht, welche das ist!
Ich freu mich, wenn er sich freut, verstehst du?
Und ich freu' mich NOCH mehr, wenn er sich maximal freut, weil ich genau DAS gekauft habe, was er sich so sehr gewünscht hatte.

Also trau dich ruhig!
Trau dich ruhig, mal groß zu träumen!
Trau dich ruhig, mal tatsächlich zu sagen, worauf du Lust hättest!
Also nicht so "ich bin auch mit der kleineren Legopackung glücklich, mimimimiiii...." - ne, jetzt mal ganz frei und ohne falsche Scham!
WAS IST DEIN HERZENSWUNSCH?

Gott ist doch kein Arschloch, der dich mit Absicht knapp hält, "damit du was lernst", "damit du nicht zu stolz wirst", und "damit du bescheiden bleibst", und so weiter.

Wenn du sehen würdest, wie sehr ICH mich darüber freue, wenn ich meinem Sohn diese blöde Ritterburg schenken kann, die er sich gewünscht hat, würdest du eine Ahnung davon bekommen, wie sehr Gott sich freut, dich zu beschenken.

Wofür schlägt dein Herz?
Was willst du in deinem Leben?
Ganz konkret?

Faustregel:
wer sich irgendwas wünscht, bekommt irgendwas.

Ich hatte solche konkreten Vorstellungen von unserem zukünftigen Domizil, dass ich diese sogar mal schriftlich auf dem Blog festgehalten hatte, das war vor ca. 1 Jahr.
Das, was sich humorvoll las, war alles sehr ernst gemeint.

(Die Vorstellungen waren in Wirklichkeit sogar NOCH konkreter, ich wollte euch damals nur nicht so schockieren ;)).



3. Rechne mit Hindernissen.

Sollten deine Wünsche nicht unbedingt dem Standard entsprechen, dann Glückwunsch.
Willkommen im Club.

Mich langweilen Dinge zu Tode, die jeder kann.
Ich steige gar nicht erst aus dem Bett für ein gewöhnliches Leben.
Zu kostbar ist meine Zeit auf der Erde, um sie mit Mittelmäßigkeit zu verbringen.

Wenn das bei dir auch so ist, dann höre mir gut zu:
Rechne mit Hindernissen.
Wenn es einfach wäre, dann würde es ja jeder machen!
Wenn alles im Sichtbaren so easy peasy zack zack! ohne Hindernisse oder Herausforderungen klappen würde - dann wäre es nichts Besonderes!

Dir muss klar sein:
du bist umgeben von Energien und Einstellungen, die sagen:
"Das, was du dir wünschst, ist unmöglich."
"Das geht nicht, das kannst du dir nicht leisten."
"Das kriegst du nie hin."
"Wie soll das überhaupt funktionieren?"
"Du hast doch kein Geeeeeld."
"Ich kenne Onkel Heinz, der hat es auch mal versucht, und da ist es schief gegangen."
"Ich habe mal eine Fernsehsendung gesehen/im Internet gelesen, da hat es auch mal einer versucht, und da ist es schief gegangen."

Wenn du das von vornherein weißt, dann wirst du weder überrascht noch entmutigt sein, wenn Schwierigkeiten sich auftürmen.
Dass alles erstmal völlig unmöglich erscheint:
Normal.
NORMAL.
Alles im grünen Bereich.
Lasse dich nicht von den Umständen beeindrucken.
Hindernisse sind ganz normal.


Ich habe ganze 4 Objekte in der Größenordnung meiner Wünsche in Nürnberg gefunden.
VIER.
Nicht auf einmal, sondern immer schön nacheinander - mit vielen Wochen dazwischen, in denen ich absolut nichts fand.
Bei jedem Objekt davon waren wir im engen Gespräch mit den Eigentümern, haben Wochen unserer Zeit investiert - und haben es am Ende aus irgendwelchen (fadenscheinigen) Gründen dann doch nicht bekommen.
Normal.
Enttäuschend, ich gebe es zu - aber normal.



4. Sei realistisch.

Wie jetzt?
Ich soll zuerst groß träumen, und dann wieder realistisch sein?
Das passt doch nicht?

Nein und ja.

Wenn ich mir ein Objekt zum Selbstrenovieren gewünscht hatte, dann nur, weil mein Mann und ich bereits viel Erfahrung in diesen Dingen haben.
Und wir den Aufwand sehr realistisch einschätzen konnten.
Es war also einerseits unmöglich, ein 500qm großes Objekt zum kleinen Preis mitten in der City zu finden - andererseits nicht unmöglich für uns, das Projekt durchzuführen.

Ich liebe große Träume und Wünsche - aber ich habe etwas gegen Luftschlösser.

Warum träumst du von einem Hilfsprojekt, wenn du noch ganz kleine Kinder hast?
Wie willst du ein Restaurant eröffnen, wenn du eigentlich viel Freizeit haben willst?
Warum willst du dich selbstständig machen, wenn du noch nicht mal bereit bist, dich mit Buchführung auseinanderzusetzen?
Wozu brauchst du ein großes Haus, wenn dein Einkommen kaum reicht, um über die Runden zu kommen?
Wovon willst du das heizen, einrichten, unterhalten?

Verstehst du: 
außergewöhnlich Träumen ist gut und wichtig.
Und trotzdem gibt es diese "Luftschlossbauer", die irgendwie nie was auf die Reihe kriegen und einfach nur labern.

Ich kann auch nicht genau sagen, wo der genaue Unterschied liegt - ich bin aber relativ sicher, es hängt mit den "unsexy skills" zusammen.
Über diese habe ich schon HIER, HIER und HIER geschrieben.
Das ist alles sehr unspektakulär, macht aber am Ende den entscheidenden Unterschied.



5. Rechne mit Hindernissen.

Egal, wie realistisch deine Einschätzung ist, wie motiviert du bist, wie sehr du daran glaubst, dass es klappen wird: rechne mit Schwierigkeiten.

Ist so.
Es wird erstmal Herausforderungen geben (die du meistern wirst) - Schwierigkeiten (die du überwinden wirst) - entmutigende Nachrichten (die du wegstecken wirst) - Probleme (die du lösen wirst) - und niederschmetternde Fakten (die dich nicht beeindrucken werden).

Ich sag's dir nur rechtzeitig, weil ich dich liebe: 
du wirst mit Herausforderungen konfrontiert sein.

Selbst, als wir bei unserem Objekt die Zusage hatten, gab es un-zäh-li-ge Hindernisse und teils wirklich ausweglose Situationen, in denen wir erstmal nicht wussten, wie es weiter geht.

Und da hilft nur eins:
vertrauen.

Mittlerweile bin ich Spitzenreiter im Vertrauen und kann mir einen anderen Lebensstil gar nicht mehr vorstellen ;).



6. Erzähle es keinem.

Die meisten Menschen geben sich mit Mittelmäßigkeit zufrieden.
Ich nenne es die "Hauptsache, wir kommen über die Runden"-Denke.
Das ist ja auch kein Problem - aber falls du mehr willst vom Leben, dann wird Mittelmäßigkeit dein größter Feind sein.

Wenn dein Herz für etwas schlägt, dass größer ist als der Durchschnitt - und ich rede absolut nicht nur von materiellen Dingen! - dann wirst du nicht drumherum kommen, diese "das haben wir schon immer so gemacht"- Sicht zu verlassen.
Diesen "Wie soll das denn gehen? Das, was du dir wünschst, ist unmöglich!" - Radius.

Deshalb mein größter Rat: erzähle davon kaum welchen!
Das ist ganz, ganz wichtig!

Das Kostbare, Schöne, Große in deinem Herzen wird sonst zu Tode gestampft, schneller als du gucken kannst.
Es gibt Menschen, die haben nur eins im Sinn: alles zu zerstören, was außerhalb der Norm ist.
 (Ja, wach auf, diese Welt ist nicht rosa.)
Es gibt echte Arschlöcher - und welche, die es eigentlich ganz lieb meinen, aber es einfach nicht besser wissen.

Sei also seeeehr weise, wem du die Dinge erzählst, die in deinem Herzen sind, posaune sie nicht gleich überall herum!

Das habe ich definitiv gelernt während der Zeit, in der wir auf der Suche waren.
Die war nämlich viel länger, als ihr vermutet.
Und mit den Monaten glaubte fast keiner mehr an meinen Wunsch.

Ich bekam Dinge zu hören wie:
"Na ja, das was du dir wünschst, das ist eben unmöglich..."
"Du mit deinen überhöhten Vorstellungen!"
"Äh... ja, klar, Joanna."
"Und? Habt ihr schon was? Aha. "(und dieses "Aha" sagte alles!)
"Wieso nimmst du nicht wieder ein Reihenhaus? Du warst doch auch da glücklich!"
(Übersetzung: "Wieso nimmst du nicht die kleine Lego-Packung? Du kannst doch auch damit schön spielen.")

Klar, kann ich.
Aber ich wollte doch die Ritterburg, ne ;)?



7. Lass es los.

Es ist wunderschön, einen Traum zu haben - aber es ist nicht schön, wenn der Traum DICH hat.
Über jedes große Ziel hinaus, über jeden Traum, über jedes "Goal" welches man im Herzen trägt: wenn du nicht bereit bist, zu sagen:
"Und wenn es niemals zu Stande kommt, bin ich trotzdem die glücklichste Person auf Erden." - dann wird es echt hart werden.

Vertrauen heißt im Grunde nichts anderes als loslassen.
Ich habe immer wieder gesagt: "Wenn es dieses Objekt nicht war (obwohl alles danach aussah!) - dann kommt eben etwas Besseres."

Egal, wie knapp es zeitlich wurde.
Egal, wie heftig schlimm unsere Erfahrungen in der Vergangenheit waren - ich war nämlich schon mal vor Jahren in einer ähnlichen Situation, die für die gesamte Familie traumatisch war.
Egal, wie oft alle sagten, dass es nicht klappen wird - selbst mein Mann.
Egal.

Ich werde schließlich nicht jemand anderes hinterher für mein Leben verantwortlich machen können, oder?


"Aber Joanna, es fällt mir so schwer, das Loslassen."

Also ich für meinen Teil habe entschieden:
mir fällt es voll leicht.
Ich glaube nicht meinen Emotionen ("Waaaaaah! Aaaaangst!"), meinem Verstand ("Waaaaaah! Das, was du suchst, gibt es gar nicht!") und meinen Erfahrungen ("Waaaaaah! Weißt du noch, vor 9 Jahren...") - ich vertraue stur.
Weil ich das am besten kann.

Ich bin einfach die Liebesbotschafterin, ich kann gar nicht anders.
Ich bin nicht auf dieser Welt, um mich zu sorgen.
Es heißt doch: es wird einem alles zufallen, ne?
Mir auf jeden Fall.

Und das kannst du für dich auch entscheiden.



8. Rechne mit Hindernissen.

Äh... den Punkt hatten wir doch schon 2 mal?

Weil ich dich so liebe, sage ich es dir gerne noch ein drittes mal:
über 99% der Menschen, die einen großen Traum haben, geben zu früh auf aufgrund von Hindernissen.

Wenn du etwas WIRKLICH Großes willst, dann musst du Dinge sehen, DIE ES NOCH NICHT GIBT.
Wenn du also nur danach schaust, was es gibt, dann ist es schon wieder das Mittelmaß, und das ist nicht meine Abteilung.

Wenn du aber danach schaust, was es NICHT gibt, dann wirst du vielleicht manchmal entmutigt sein, weil es das immer noch nicht gibt.
Egal!
Geh weiter!
Das wird schon noch erscheinen - einer muss es entdecken, also warum nicht du?

Wenn du Dinge siehst, die es nicht nicht gibt, dann sehen es die anderen Menschen eben auch nicht.
Und deshalb werden sie dich nicht ermutigen, glaube mir!
(Also im Nachhinein schon. Im Nachhinein wusste natürlich JEDER, dass von vornherein klar war, dass wir so ein Loft finden werden. Und JEDER hat daran geglaubt, die ganze Zeit! Muahahaaaaaa!)


Zum dritten mal:
Hindernisse, Schwierigkeiten, schlimme Umstände, ausweglose finanzielle Situationen - an der Tagesordnung.

Willst du diese vermeiden, wünschst du dir am besten absolut nichts über den Durchschnitt,  bleibst bei deinen Leisten, schaust nicht über den Tellerrand und schwimmst mit der Masse.
Dann ist dein Leben zwar sterbenslangweilig, aber eben auch (scheinbar) safe.

Wenn du das alles nicht willst, wirst du vielen ungünstigen Umständen auf dem Weg begegnen, und mit jedem einzelnen, welchen du überwindest, stärker, klarer und souveräner werden.
Und das ist das Schönste daran, finde ich.



9. Warte auf den richtigen Zeitpunkt.

Manchmal brennt etwas in dir - und dann klappt es doch nicht.
Also einfach GAR NICHT.

Ich weiß mit Sicherheit:
es gibt für alles Zeitpunkte.

Und wenn ich nur eine einzige Sache im letzten Jahr gelernt habe, dann ist es die folgende:
es dauert ALLES IMMER LÄNGER, als man sich so wünscht.

Gott hat vieeeeel Zeit ;).
Und er gibt dir vieeeeel Zeit.


Manchmal sind es Monate.
Manchmal sind es Jahre.
Oder Jahrzehnte.
Und dann passt alles perfekt.

Also brauchst du absolut nichts pushen, forcieren, stressen oder frustriert manipulieren - entspanne dich, vertraue, und gehe weiter.

Und in diesem Vertrauen wird es noch viel, viel schöner und besser und passender, als du dir es jemals erträumt hättest!











Im gesamten Text ging  es gar nicht über das Loft.
Hast du schon gemerkt, ne ;)...



Liebesgrüße
Joanna



Montag, 24. August 2015

Pflaumensmoothie + Gewinner




Heute gibt es ein schnelles Montagsrezept für alle Smoothie-Liebhaber.
Egal, wie verlockend nämlich süße Stücke oder gestrige Pflaumentarteletts am Morgen auf mich wirken: mir ist jedes mal schlecht danach.
(Was mich nicht davon abhält, TROTZDEM welche zu essen.)

Pflaumen kann man genauso gut zu einem erfrischenden Smoothie verarbeiten: leicht, supergesund und sättigend.










Pflaumensmoothie (für 4 Gläser)

250 g Pflaumen (entkernt)
1,5 cm großes Stück Ingwer, geschält
Saft von 4 Orangen
Saft einer Grapefruit
2 Birnen 
250 ml Wasser
2 Messerspitzen gemahlene Vanilleschote
200 g Wassermelone


Alle Zutaten im Standmixer zu einem Smoothie verarbeiten.






**********************

Das Fahrrad bei der #happyinmotion-Challenge von Rexona hat gewonnen:
Melinasophy

Herzlichen Glückwunsch, bitte schicke mir eine Mail!




Das Rezept für die Pflaumentarteletts findet ihr HIER.
Ich hatte es vor ca. 1 Jahr gepostet - der Text im dazugehörigen Post beschreibt die ungewisse Wohnsituation, in der wir uns damals befanden, und die Art, wie unsere Familie damit umging.
Das zu lesen, während ich den heutigen Text im lichtdurchfluteten, traumschönen Loft schreibe, lässt mich schier platzen vor Dankbarkeit.

Wie es genau dazu kam, werde ich für euch demnächst aufschreiben!


Liebesgrüße

Joanna


p.s. Weil einige fragten: ich verwende seit dem Umzug dank Empfehlung der Smoothie-Fraktion in meinem Freundeskreis diesen Mixer von Klarstein und bin sehr zufrieden damit.
Nicht das schönste Design, aber super Preis-Leistungsverhältnis!


Donnerstag, 20. August 2015

I love Dirndl!





Die Oktoberfest-Saison steht direkt vor der Tür und so gibt es von mir als weltgrößten Dirndl-Fan persönlich wie jedes Jahr ein Trachten-Special, bestehend aus den Tipps eines Experten, den leckersten Brezeln Nürnbergs und natürlich einem brandneuen Dirndl!

Ich habe es schon oft geschrieben:
kein einziges Kleidungsstück steht jeder Frau so hervorragend, und sieht mit jeder Statur so weiblich und schick aus wie das Dirndl.
Was für ein Glück, dass ich jetzt in Bayern wohne, und ich es oft ausführen darf!









Dieses Jahr habe ich mich für ein knielanges, pastelliges Dirndl mit einem zarten Muster aus Rosen und Blättern bedruckt entschieden - und als schönen Kontrast dazu eine Schürze aus kräftigen Petrol-Türkis, mit rechtsgebundener Schleife für "verheiratet" ;).
Mein Dirndl ist knielang, raschelt sanft beim Laufen und wird mit einer Bluse mit Spitzenärmeln getragen.

Am liebsten würde ich es nie mehr ausziehen, so schön finde ich es!













Und damit wir alle auf dem Laufenden bleiben, was die aktuellen Trachtenmode betrifft, habe ich habe ich Herrn Winkler, den Gründer und Inhaber vom Alpenclassics um ein Interview gebeten.
Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren einer der Marktführer in Sachen Dirndl, und er kennt sich bestens aus.


1.  Gibt es dieses Jahr Trends bei den Dirndl?

Auf jeden Fall!

Während das kurze Minidirndl mit 50-55cm Rocklänge beim jungen Publikum immer noch der Favorit ist, entwickelt sich das Dirndl mit 60-65cm Rocklänge zum neuen kurzen Dirndl. Knieumspielend zeigt es sich jung und trifft auf eine breite Trägergruppe, die Freude an dieser neuen Länge hat. 
Dirndl mit 70-75 cm Rocklänge wirkt anspruchsvoll und wird mit meist hochwertigen Materialien übersetzt. 
Man kann also sagen: je länger das Dirndl, desto hochwertiger wirkt es.

Außerdem sind feine glatte glänzende Stoffe mit Webjacquards und edlem Farbenspiel sehr im Trend, wie zum Beispiel in der Kollektion "Holy Couture" von Stockerpoint.



2. Das Dekolleté ist bei einem Trachtenlook enorm wichtig:
 wie setzt man es perfekt in Szene?

Wie immer ist der erste Eindruck der Entscheidende. 
Am wichtigsten ist also die Dekolleté-Form des Dirndls: vom Balkonett-Dirndl bis zum Ausseer Dirndl werden unterschiedlichste Dekolletéformen angeboten. 
Die Beschaffenheit des eigenen Dekolleté sowie die eigene Freizügigkeit entscheidet über die Form. 

Es gibt spezielle Dirndl-BH´s, die nicht nur an die verschiedenen Ausschnittformen angepasst sind, sondern auch eine hohe stützende Funktion haben. 
Die Dirndlbluse ist ebenfalls entscheidend dafür, wie ein Dekolleté wirkt. 
Beliebt sind Dirndlblusen mit transparenten Elementen: sie wirken leicht, verspielt und sehr edel. 
Wir empfehlen immer die Dirndlbluse die zum Dirndl gehört, denn:
die Designerin, die sich Gedanken um das Dirndl gemacht hat, hat sich genauso viel Gedanken um die Dirndlbluse gemacht, die sie zum Dirndl kreiert. 
Das sollte man nutzen. 

Nicht zuletzt ist ein schöner Halsschmuck als Halskette oder Halsband unverzichtbar, um den Blick auf ein schönes Dekolleté zu lenken.


3. Gibt es verschiedene Dirndl Stile?

Junge kurze Dirndl in Karos sind nach wie vor beliebt:
die Schürze gerne in leichten und leicht glänzenden oder changierenden Stoffen. 
Kleine florale Drucke oder Modeldruckoptiken sind hier ebenfalls sehr hoch in der Beliebtheitsskala. 

Wer es sportlich mag, kann ohne Probleme auch auf Jeans und Jeanskombinationen beim Dirndl ausweichen. 
Überhaupt definieren sich junge kurze Dirndl über die Dessins und die Farben: Apfel, Türkis, Pink und Rot sind die dominanten Farben. 
Neu: Enzian, Hanf, Taupe, Silver, Purpur, Cloud, Powder und Fog sind vor allem im hochwertigen Bereich anzutreffen. 

Ein besonderer Style sind die neuen Dirndl aus der Stefanie Hertel Kollektion, diese sind nämlich ohne Dirndlbluse konzipiert. 
Optimal also für den Sommer und äußerst anziehend, wie z.B. HIER.



4. Wie wichtig sind die Schuhe beim Dirndl?

Bei den Schuhen dominieren junge lässige Stiefeltypen in Farbkontrasten und natürlich der Pumps. 
Pumps in Glattleder mit leicht verspielten Elementen sind neu und passen hervorragend zu allen Dirndltypen. 








Und was ist passender zur Oktoberfest-Stimmung als wunderbar knusprige Brezeln vom besten Brezel-Bäcker Nürnbergs?

Bei Brezen Kolb gibt es Brezeln (Pardon: in fränkisch "Brezen") ohne Salz, mit groben Salz, mit feinem Salz, mit Mohn, mit Besam, mit Mehrkorn, Brezelpommes, süß, würzig, herzhaft belegt, und Aaaaachtung: 
einen Brezel-Drive-In!
Kein Scherz!










Mein Dirndl: HIER
Dirndlbluse: HIER
beides von Alpenclassics


Danke an Herrn Winkler für das Interview!


Liebesgrüße
Joanna 



Dienstag, 18. August 2015

Beste Guacamole + Gewinner.




Schnell gemacht, superlecker und voll mit hochwertigen Fetten: 
heute gibt es es ein Basis-Guacamole-Rezept, welches garantiert gelingt und ein must have für die Sommerküche ist!






Guacamole

1 Avocado, reif
1 Limette
halbe Chilischote ohne Kerne
1 Strauchtomate
1 Knoblauchzehe
1 (rote) Zwiebel
2 EL Créme Fraîche
Salz/Pfeffer


Die Avocado schälen und mit der Gabel zerdrücken.
Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, Chilischote und Tomate fein würfeln.
Die Limette pressen und alle Zutaten miteinander vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.







Die Guacamole ist ein wunderbarer Dip, der als Beilage zu jeder Sorte Grillfleisch passt.
Oder zu einer großen Schüssel Nachos und einem Fernsehabend.
In einem Einmachglas eingefüllt mit Rohkoststicks als gesunder Snack im Büro.
Als Grundlage für Wraps und Tortillas.


ODER zu den vegetarischen Schnitzeln - die man eventuell bei einer Verlosung gewonnen hat.






Und die Gewinner sind:


Herzlichen Glückwunsch, bitte schickt eine Mail an mich.



Liebesgrüße
Joanna



Freitag, 14. August 2015

Interne Aufzugsregeln und Tüllrock-Outfit.




Unser Aufzug ist alt, macht quietschende Geräusche beim Runterfahren und manchmal geht das Licht nicht - in einem Horrorstreifen könnten wir darin problemlos die Schlüsselszenen drehen.
(Besuchern, die das erste Mal damit fahren, erzähle ich deshalb gerne: "Falls ein Quietschgeräusch auftritt: nicht bewegen! Es geht um Leben und Tod!")

Außerdem gibt es Aufzugsregeln.
Wenn es Regeln gibt, können sich alle daran orientieren, und keiner ist verunsichert - also gibt es eben auch welche für den Aufzug.

Diese lauten:


1. Das zulässige Höchstgesamtgewicht beträgt 500kg.
 Bei Gewichtszunahme der einzelnen Fahrgäste muss dies protokolliert werden.
(Eine geeichte Kontrollwaage steht im Eingang zur Verfügung.)

2. Flirten mit dem Aufzugtechniker ist verboten. 
Außer, er sieht gut aus. 
Dann ist es erlaubt.

3. Weitwurf, Speerwurf und Diskus Werfen sind aufgrund der geringen Gesamtfläche des Aufzugs zu unterlassen.

4. Bei auftretenden Quietschgeräuschen ist Ruhe zu bewahren und sich flach auf dem Boden zu legen. 
Gegebenenfalls kann über die nichtvorhandene Sprechanlage beim gutaussehenden Aufzugstechniker (siehe Punkt 2.)  Hilfe angefordert werden.

5. Sollte es aufgrund einer hohen Personenanzahl zu einer Überschreitung des Höchstgesamtgewichts kommen (siehe Punkt 1.), ist jederzeit Frau G. Vortritt zu gewähren.













Ein bisschen Cinderella, ein bisschen Carry aus Sex&the City und ein bisschen Augenzwinkern - genau das ist mein neuer Tüllrock!
TüllRÖCKE, denn ich habe gleich einen in Schwarz und in Gold geordert, und den Letzteren als Erstes beim Schneider kürzen lassen, damit ich verschiedene Längen ausprobieren kann.
Ich mag aber auch die ursprüngliche Länge sehr gerne, die geht in etwa bis Mitte Wade.

Damit der Look trotzdem lässig wirkt, wird der Rock mit einem weißen Hemd im Oversize-Schnitt kombiniert.
Was ihr nicht sehen könnt: das Hemd ist hinten länger als vorne, und sieht auch über der Jeans getragen wunderschön aus.

Und perfekt zum Weggehen wird alles mit der kleinen Chloe-look-alike - Tasche aus Leder und dem süßen Anhänger, der an die Fendi-Kollektion erinnert.



Mehr Glamour, mehr Weiblichkeit, mehr WOW, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit und mehr Schwung - Zack! Durch einen Rock!

















Lustigerweise trägt SJP auf dem Cover der neuen Instyle auch einen weitschwingenden Tüllrock ;).







Weißes Hemd, Tüllrock schwarz und beige, Tasche, Anhänger (noch nicht online, wird nachgeliefert):alles von  Villa Smilla

Schuhe: Valentino (in schwarz)


Liebesgrüße
Joanna

Mittwoch, 12. August 2015

Loft living: first days.






Jedes mal, wenn jemand schreibt, dass "er gespannt sei, wie alles aussieht, wenn das Loft fertig eingerichtet ist", lache ich spontan los, und denke:
oh ja, ICH AUCH.
Ich auch!

Es wird täglich gearbeitet, und es gibt natürlich Fortschritte - und dann gibt es Tage, an denen sich unser Zuhause für irgendeine "Pfusch am Bau" - RTL2-Sendung bestens eignen würde.
Und das ist kein bisschen übertrieben.
Es scheint einfach kein Ende zu geben.

Ich habe bereits erwähnt, dass ich die Entscheidung getroffen habe, dass mich der Zustand der Baustelle in keiner Weise beeinflussen darf - und das hat sich als ein weiser und durchaus notwendiger Schritt erwiesen.
Fragt nicht.

Deshalb konzentriere ich mich bewusst auf die schönen Dinge, und blende den gesamten Dreck, die fehlenden 492682 Dinge und den provisorischen Zustand des Objektes einfach aus.
Schöner könnte der Morgen nicht beginnen, als mit einer Tasse Tee an der riesigen offenen Fensterfront der Loftküche zu stehen, und über die Häuser der Stadt zu schauen.
(NACHDEM man die Insektenleichen aufgesammelt hat, die sich nachts übermütig reingetraut haben, und vor lauter Begeisterung nie mehr herausfanden.)
Schöner könnte der Tag nicht enden, als im Kreis der Freunde am riesigen provisorischen Tisch mit dem köstlichsten Essen aller Zeiten.




















Provisorium ist übrigens das Schlagwort der Stunde.
Und damit meine ich nicht nur die Tatsache, dass die Gästetoilette gleichzeitig als Familienbad und Küchenspüle-Ersatz (auch hier: fragt nicht...) dient - sondern allgemein den Stand der Möblierung.
Denn nichts finde ich schlimmer, als ein neues Objekt innerhalb kurzer Zeit komplett eingerichtet haben zu wollen!
Selbst, wenn das dafür notwendige Budget zur Verfügung stünde - ich möchte mir ganz bewusst Zeit lassen, und auf die richtige Dinge warten, die ich nach und nach irgendwo entdecken werde: 
sei es auf Flohmärkten, im Online-shop, oder Antiquitätenladen.

Das kann unter Umständen wirklich lange dauern, und das ist es mir wert, denn dann freue ich mich an jedem neu dazugekommenen Teil um ein Vielfaches mehr.
Für euch als Leser ist es vielleicht weniger schön - aber das ist mir wirklich absolut egal, denn eins weiß ich: ich werde die Räume, in denen ich lebe, niemals so einrichten, damit es den Lesern (oder sonst jemand anderem) gefällt.


Und so habe ich eine lange Holzplatte kurzerhand weiß gestrichen und als provisorischen Esstisch auf Metallböcke gelegt - weil ich einfach noch nicht weiß, welcher mir dauerhaft gefällt.
Die Stühle dafür entdeckte ich vor 3 Wochen spontan auf einem Berliner Flohmarkt: die sind gebraucht und etwas verkratzt, und das finde ich gut so, denn dann brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob einer meiner Gäste sich mit einer Jeans draufsetzen darf.
Meine Stativlampen kommen aus einem Antiquitätenladen und vom Flohmarkt.
Die Chaiselongues habe ich aus der Fundgrube bei Ikea spontan mitgenommen - auf unser eigentliches Sofa müssen wir noch eine Zeitlang warten.

Neu sind lediglich die Kissenhüllen, etwas Geschirr und neue Bilder, die ich nach Lust und Laune mal hier, mal dort aufstelle, bis ich den schönsten Ort für sie gefunden habe.













Meine heutigen Tipps lauten:

1. Kauft nur das, was IHR wirklich mögt und schön findet - ungeachtet der Meinung anderer.
Kreiert die Stimmung in euren Wohnräumen, die IHR gerne haben wollt - und nicht die, die der besten Freundin so gut gefällt oder eure Gäste beeindruckt.
Am besten stellt ihr euch die Frage: "wenn kein Mensch diesen Raum jemals betreten würde: wie sollte er NUR FÜR MICH aussehen? Was wäre das maximal Schönste FÜR MICH darin?"
Und wenn ihr das noch nicht genau wisst, dann lasst euch Zeit für's Herausfinden.
(Für Blogger: scheiß' drauf, was die Leser denken - die denken sowieso immer irgendwas. Und was andere über einen denken, geht euch nichts an.)

2. Allgemein: lasst euch ganz viel Zeit.
Die Versuchung ist groß, einfach alles auf Einmal perfekt haben zu wollen.
Widersteht dieser, und habt Geduld: ihr werdet die schönsten Dinge entdecken, wenn ihr ihnen Zeit gebt, und an jedem davon um ein Vielfaches mehr Freude und Genuss empfinden.
Wer kein Budget hat, bei dem stellt sich die Frage ohnehin nicht, ob er alles von Jetzt auf Gleich fertig einrichtet ;).


3. Solltet ihr eine provisorische Tischplatte (vom gefühlten 200kg Eigengewicht) auf die Tischböcke legen:
befestigt sie zusätzlich irgendwie mit Schrauben daran.
Sollte die Platte nämlich auf eure Beine krachen, ergibt es nicht nur zwei riesige blaue Flecken über den Knien (UND DAS IN DER SHORTS-SAISON! VERDAMMT!), sondern tut auch allgemein sehr weh.
(Bitte bedauert mich entsprechend in den Kommentaren).


Bezugsquellen:

Kommode: ebay
Stativlampen: Flohmarkt, Antiquitätenladen
Holzwanne: Flohmarkt

Kissenbezüge von love milo: LaMaison
Tassen von love milo: LaMaison
große weiße Platten, Holzbesteck und s/w-gemusterte Schälchen von love milo : LaMaison
(bis 23. August bekommt ihr übrigens auf alle Artikel von LaMaison 20% Rabatt! Das wird aber erst im Warenkorb angezeigt.)


Weiße Teller: Räder

Bilder:
Kennedies beim Segeln: HIER
Robert Redford: HIER
Federn: HIER
"Be a voice": HIER

Alles von Posterlounge.
Das Besondere bei Posterlounge: ihr könnt jedes Bild in schwarz/weiß bekommen.
Wer keine klassisch gerahmten Bilder mag, kann sie als Leinwand-, Alu Dibond- oder Forex-Ausführung bestellen - sie eignen sich dann ideal, um sie an die Wand zu stellen, und hin und her zu schieben.


Liebesgrüße
Joanna