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Samstag, 14. Januar 2017

Januar-Weekend: 3 Tipps für Januardeko, Daunenjacke in Gold + Freunde im Loft.




Das Wochenende lässt sich mit folgenden Begriffen am besten beschreiben:
jede Menge Freunde, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands im Loft zusammenkommen.
Und jede Menge Essen.

Das Loft ist glücklicherweise groß genug, so, dass auch viele Menschen gleichzeitig sich darin aufhalten und übernachten können, ohne störend zu sein.
Meist entstehen im Laufe des Wochenendes von ganz alleine Teams, die alle in schönster Harmonie und Effektivität gemeinsam werkeln:
die einen lernen oder arbeiten, die anderen kaufen ein, die anderen wiederum kochen - am Abend sind alle wieder am Tisch zu einem großen Dinner zusammen.














Antonia und Noelle begegneten sich zum ersten Mal im zarten Alter von 3 Jahren im Kindergarten, und die beiden Mädchen waren seit diesem Tag unzertrennlich.
Im Teenageralter zog Toni um, und der Kontakt brach für Jahre komplett ab - ab dem Augenblick, an dem sie das Loft betrat, war es, wie wenn sie niemals von uns getrennt gewesen wäre.
Große Begeisterung überall, wenn sie uns regelmäßig besucht - genau wie während dieser Woche.

Auf meinen Einwand hin, dass Noelle täglich erst am späten Nachmittag von der Schule kommt, und auch ansonsten viel für's Abitur lernen muss, erklärte Toni, dass "Ich dann doch einfach bei dir sein kann, Joanna." - und weicht seit Tagen nicht von meiner Seite.
Nun ist vieles an Blogarbeit nicht das Spektakulärste (auch wenn ihr euch das ganz anders vorstellt, ich weiß!), aber das macht Toni absolut nichts aus:
sie sitzt stundenlang so eng angekuschelt neben mir, dass ich teilweise nur mit Mühe die Buchstaben tippen kann.
Und auch, wenn das auf den ersten Blick ein bisschen was von einer 1,5Jährigen hat, die ihrer Mama ständig auf der Pelle hockt (und die Mütter wissen gerade GANZ GENAU, was ich damit meine!) - Tonis Gegenwart ist dabei aber kein bisschen störend oder nervig, sondern absolut angenehm.
Noelle und Antonia sind als Team unschlagbar - genau genommen unschlagbar darin, andere auf den Arm zu nehmen, und ständig den größten Quatsch zu machen.
Echte Lausbuben in weiblicher Gestalt!
Die Abende verbringen sie gemeinsam hochkonzentriert und fleißig in meinem Büro, während Noelle für ihr Abitur und Antonia für ihre Ausbildung lernt.

Antonias Wesen ist eine solche atemberaubende Mischung aus Strahlkraft, Unbekümmertheit, Lebensfreude und festem Zupacken und Klarheit gleichzeitig, dass es eine Freude ist, mit ihr Zeit zu verbringen - wobei ich fest davon überzeugt bin, dass ihr Potenzial den Meisten noch gar nicht bewusst ist, inklusive ihr selbst ;).



Toni hat diese sensationell leckeren, fluffigen Kokos-Marmor-Muffins gebacken, die auf der Stelle aufgegessen wurden - das Rezept findet ihr ganz unten. 












Nach der Opulenz der Weihnachtsdeko ist der Januar die beste Zeit, um Klarheit in den Räumen zu schaffen.
(Und vielleicht auch im Kopf, dazu kommen wir aber ein anderes mal.)

Jedenfalls kann ich unmöglich Tulpen und Blumenzwiebeln platzieren, wenn draußen eine zentimeterdicke Schneedecke liegt - aber ganz ohne Dekoration ist es wiederum ein bisschen trist.


Falls es euch genauso geht, dann habe ich heute 3 Tipps für schlichte, klare, und sehr wirkungsvolle Januar-Dekoration!
















1. Pinienzapfen.

Die Zapfen haben teils eine leicht weiße Patina, was ein bisschen aussieht, wie wenn sie jemand mit fein pludrigen Schnee bestreut hätte.
Sie gehen nach und nach in warmen Räumen auf, und verströmen einen unwiderstehlich schönen, würzigen Duft - Deko und Duftkerze in einem quasi ;).
Ihr könnt sie in einem hohen Glasgefäss stapeln, in einer großen Schale auf grünem Moos (gibt es in Blumenläden und Gartencentern) anrichten, oder einfach lose auf die Kommode legen.
Meine Pinienzapfen haben ihren Platz in einem antiken Champagner-Kühler gefunden, den ich auf einem Flohmarkt entdeckt habe.


2. Zweige.

In den Blumenläden und Wochenmärkten gibt es zur Zeit eine große Auswahl an schönen, filigranen Zweigen zu kaufen: diese Art von Dekoration spiegelt auf's schönste das Januar-Wetter.
Und weil im Loft die Dimensionen etwas größer sind, habe ich einen 1,5m hohen und ausladenden Magnolienzweig besorgt.


3. Kerzen.

Dicke, weiße Stumpenkerzen in hohen Glasgefäßen in großer Stückzahl wirken gleichzeitig gemütlich und edel.
Es sieht übrigens besonders hübsch aus, wenn ihr unterschiedliche Glasgefäße mischt - hohe, niedrige, breite, schmale - so lange sie durchsichtig sind, sieht alles wunderschön passend aus.
In diesem Januar habe ich sogar eine Lichterkette am Kamin hängen lassen, weil sie eine so gemütliche Atmosphäre verströmt - und die kleinen weißen und grauen Kähler-Bäumchen sind der perfekte Januar-Winterwald, stimmt's?
So kann man die Winterstimmung perfekt daheim wiedergeben - selbst, wenn es in eurem Teil des Landes nicht schneien sollte ;).







Eine Daunenjacke, die superwarm ist, nicht aufträgt, eine goldene Farbe hat - und im Sale ist - besser geht's kaum!
Preislich auf jeden Fall trotz all der Vorteile ein Investment, allerdings eins, welches sich über die Jahre garantiert auszahlt.

Mein Tipp No. 1:
Falls ihr lange, opulente Schals auch so liebt wie ich (die machen aus jeder Jacke auf Anhieb einen WOW!-Look), und nirgendwo einen passenden findet, dann macht es wie ich:
ich kaufe im Sale zwei genau gleiche Modelle (ich trage diese hier), und lasse sie entweder vom Schneider zusammennähen (der macht das ganz unsichtbar), oder trage sie gleichzeitig übereinander.
Und schon hat man den XXL-Schal-Effekt und ist gleichzeitig warm eingekuschelt!

Mein Tipp No. 2:
Kauft jetzt Kaschmirpullover im Sale, und am besten gleich 1 oder 2 Größen größer als eure eigentliche.
Der lässige Oversize-Look kostet genau gleich viel, wirkt aber viel lässiger und entspannter - uuuuuuund sieht so Zucker aus mit dem Lingerie-Top kombiniert!








Kokos-Marmor-Muffins

4 Eier
1 Prise Salz
200 g Zucker
200 ml Öl
200 g Mehl
1 Töpfchen Creme fraiche
100 g weiße Schokolade
100 g Kokosraspeln
1 EL Mehl
½ Packung Backpulver
100 ml Kokosmilch
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g Nutella
25 g Kakaopulver
½ Packung Backpulver
100 ml Milch
Schokolade zum Überziehen
Nach Belieben Kokosstücke oder Kokoschips

Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform (26-28 cm) oder die Backförmchen einfetten. Kalt stellen.
Die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und nach und nach die Kokosmilch (100 ml) einrühren. Beiseitestellen.
Für den Grundteig die Eier mit einer Prise Salz aufschlagen, den Zucker nach und nach einrieseln lassen und weiter schlagen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist (bei mir war es recht flüssig, macht aber nichts). Das Öl nach und nach eintröpfeln lassen. Dann Mehl und Creme fraiche einrühren und den Teig halbieren.
Unter die eine Hälfte kommt nun die Weiße-Schokolade-Mischung, Kokosflöckchen, 1EL Mehl und eine halbe Packung Backpulver. Unter die andere Hälfte Haselnuss, Nutella, Kakao, die zweite halbe Packung Backpulver und 100 ml Milch. Den hellen und den dunklen Teig schön fein verrühren.
Nun abwechselnd hellen und dunklen Teig in die Form geben.  Anschließend den Kuchen eine Stunde backen. Die Muffinförmchen habe ich 30 Minuten gebacken.
Wenn der Kuchen gestürzt wurde und erkaltet ist, kann er mit Schokolade überzogen werden und mit Kokosstückchen verziert werden.


Bezugsquellen:

Kleine Bäumchen-Kerzenständer: Kähler via geliebtes Zuhause
Couchtisch: Bloomingville
Plaid grau: Tine K. home

Mein Outfit:
Jacke (Sale): DUVETICA
Kaschmirpullover (Sale): Darling Harbour
Schal mit Kaschmiranteil (Sale): Darling Harbour
(Kunst)Lederhose (Sale): About You (und hier)
Overknees: Zara
Sonnenbrille (Sale): Gucci


Ich wünsche euch das schönste Januar-Wochenende - ich werde jetzt die 27 Lammkoteletts zubereiten, die es heute Abend zum Dinner gibt.
Ich sagte doch: jede Menge Essen.


Liebesgrüße
Joanna


P.s. Ihr müsst noch ein bisschen Geduld haben: mit dem neuen Launch der Liebesbotschaft-Seite dauert es noch ein paar Tage!





Mittwoch, 11. Januar 2017

Soulfood für Wintertage + some facts about Charlotte.




Nach ein paar Wochen im Loft ist Charlotte wieder zurück an die Uni, und auch wenn sie gleich nach der Ankunft eine Vermissungs-SMS an mich schickte, bemitleide ich sie kein bisschen, denn:

sie soll sich mal in unsere Lage versetzen!
Wir haben jetzt keinen Arzt-to-be vor Ort, den wir mit ständigen Fragen nerven können ("Charlie, ich habe da am Arm so eine Stelle...", usw.), und außerdem war alles mit ihr irgendwie schöner, denn:


1. Ich kenne absolut keinen, der sich so aufrichtig und gleichzeitig enthusiastisch über gutes Essen freuen kann wie Charlotte.

Wir alle sind große Food-Lover, aber bei ihr bekommt das Ganze eine solche Glücksdimension, dass man sie am liebsten fasziniert anstarren würde, während ein marokkanisches Hähnchen-Tajine serviert wird.
Oder ein Buchweizenporrigde mit frischem Obst. Oder ein Frozen Cheesecake.
Charlotte freut sich darüber wie eine Fashionista über eine Limited-Edition-Fendi Tasche, die überall ausverkauft war.
Und das mindestens 3 mal täglich, stellt euch das mal vor!

Dass ihre Lehrbücher manchmal am Esstisch noch aufgeschlagen liegen, und man seine Quinoa Bowl neben der genauen Beschreibung des Verdauungstraktes löffelt, was dem Ganzen eine bizarre Note verleiht: 

geschenkt!















2. Charlotte lässt immer und überall Licht brennen - und die Tatsache, dass ich diese Worte gerade tippe, ist das Ungewöhnlichste daran, weil ICH immer diejenige bin, die aus Prinzip überall und immer Licht brennen lässt.
(Was damit zusammenhängt, dass mein Vater immer und überall Licht ausmacht, und schimpft, wenn zuviel davon brennt -  also mache ich es aus Trotz genau anders herum, weil ich diesen sparsam/geizigen Spirit so hasse. Take this.)

Charlotte hebt das Ganze jedenfalls auf ein neues Level, weil sie nicht nur abends ("es sieht einfach so schön aus mit dem vielen Lampen"), sondern auch TAGSÜBER überall Licht brennen lässt.

Sollte ich sie ermahnend darauf aufmerksam machen, schaut sie böse von ihren Büchern auf, und antwortet, dass sie dann möglicherweise nichts mehr sieht, und vielleicht alles falsch lernt, und eventuell unsere zukünftigen Brüste direkt unter dem Hals anbringt.
Oder unsere gesamte Familie so umoperiert, dass wir hinterher wie die Kardashians aussehen.
Oder - Gott bewahre! - überhaupt nicht Schönheitschirurgin, sondern Radiologin oder Hautärztin wird.
UND DAS KANN KEINER ERNSTHAFT WOLLEN.

Also halte ich den Mund.















3. Charlotte bedankt sich bei mir, wenn ich frische Blumen kaufe, weil "es mich so glücklich macht, Joanna", liebt Ben vom ganzen Herzen und hört ihm bei seinem stundenlangen Ausführungen zu ("er ist das Superbrain mit dem höchsten IQ in eurer Familie, und keiner von euch checkt es wirklich."), bringt mich ununterbrochen zum Lachen, und ist die Einzige, der ich erlaube, in meinem Bett zu schlafen, wenn wir verreisen.

Ich schätze, sie schläft dann in einem hellerleuchteten Loft Zimmer, "weil es einfach so schön aussieht mit den vielen Lampen", aber das werde ich niemals beweisen können.




Dass es überhaupt etwas so Wunderbares und Schönes wie eine Charlotte geben kann, ist kaum zu fassen!













Für das traumschön-eiskalte Wetter ist Soulfood wie der orientalische Lamm-Eintopf genau das Richtige:
er wärmt von innen, macht satt auf diese glückliche Art, und kann wunderbar auf Vorrat gekocht werden, denn bei jedem Aufwärmen wird er nur noch besser.

Das Großartige an diesem Rezept ist:
es funktioniert auch sehr gut mit weniger Zutaten als angegeben - falls ihr also keinen Fenchel, Bohnen, Cocktailtomaten oder Kichererbsen daheim habt, dann ist es kein Problem.
Keine Angst vor Lammfleisch, es wird durch die lange Kochzeit butterzart, schmeckt sehr aromatisch und kein bisschen streng.








Orientalischer Lammeintopf
(Für 8 Personen)


1,5kg Lammkeule ohne Knochen, in Würfel geschnitten
3 Zwiebeln in Ringe geschnitten, diese halbiert
2 Fenchelknollen,  in Streifen geschnitten
600g lange, breite Bohnen, in 2cm lange Stücke geschnitten
8 mittelgroße Kartoffeln, in 1,5 cm große Würfel geschnitten
8 Cocktailtomaten, halbiert
1 Dose Kichererbsen (240g)
1 Dose Tomaten, gehackt
2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten

1,2 L Rinderfond

250ml Rotwein
3 EL Olivenöl
3 EL Tomatenmark
3 EL Honig
1 TL Cumin (Kreuzkümmel gemahlen)
1 TL Paprikapulver
1 TL Curry
1/2 TL Chilipulver
1 TL Zimt
Salz, Pfeffer


Optional (Falls vorhanden: toll - falls nicht: nicht schlimm):

1 TL Fenchelsaat gemahlen
1TL Senfsaat gemahlen
1 Tl Koriandersaat gemahlen

Außerdem:

1 großer Bräter oder Topf mit Deckel


Zubereitung:

Den Backofen auf 180° vorheizen.
Das Fleisch mit den Gewürzen würzen und alles 1 h marinieren lassen. 
In der Zwischenzeit das Gemüse schneiden wie oben beschrieben.
3 El Öl in den Bräter geben und bei hoher Hitze erhitzen. das Fleisch dazugeben und 5 Min. scharf anbraten.
Die Zwiebeln und die Möhren dazugeben, 5 Min. anbraten, dann den Fenchel und die Knoblauchscheiben dazugeben, weitere 2 Minuten anbraten.
Alles mit dem Rotwein ablöschen und einkochen lassen bis die ganze Flüssigkeit verdunstet ist.
Aschließend die Kartoffeln, Cocktailtomaten, Bohnen und Kichererbsen dazugeben, den Tomatenmark und den Honig kurz mitanrösten und dann mit dem Fond und den Dosentomaten auffüllen.
Alles kräftig durchrühren und mit geschlossenem Deckel für 2,5h in den Backofen stellen - gerne länger.

Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Joghurt servieren. 




Meine Antilope habe ich auf einem Flohmarkt entdeckt und finde, dass sie ganz perfekt ins Loft passt.
(Und da ich seit Jahren überall Geweihe (ihr wisst schon, dass es auch Tiere waren?) als Dekoration verwende, sie ständig auf dem Blog zeige wie z.B. an Weihnachten erst oder im Media-Room hinter dem Samtsofa, und noch niemals (!) jemand auch nur ein verurteilendes Wort darüber verloren hat, wäre es sehr Doppelmoral-mäßig und geheuchelt, wenn es jetzt käme, stimmt's?
Eine Antilope ist nämlich nichts anderes als ein afrikanisches Reh, die sogar kontrolliert abgeschossen werden muss, und keine geschützte oder seltene Art.)



Bezugsquellen:

Meine Stiefel:Timberland
Und hier als Wegdes-Version: About You

Olivenholz-Schale: Amazon


Genießt die kalten Tage!



Liebesgrüße

Joanna



Montag, 9. Januar 2017

Hello 2017 + große Liebesbotschaft-News.



Nach ein paar Tagen im verschneiten Outback und einer spontanen Blogpause bin ich wieder voller Energie und Tatendrang im Loft angekommen.
Diesen Tatendrang brauche ich auch dringend, denn es gibt Allerlei zu tun:
im Hintergrund des Blogs wird momentan fleißig gewerkelt - was es genau damit auf sich hat, erzähle ich euch zum Schluss.


Im Dezember...

- stellte ich gleich 2 neue Liebesbotschaft-Teile vor: den Sweater und ein Lingerie-Top

- ich nahm euch mit ins neue Liebesbotschaft-Office und zeigte euch die Homestory, die Westwing im Loft gedreht hat,

- Es gab einen Beauty-Post mit 3 Tipps für strahlend schöne Winterhaut, die ihr ganz einfach umsetzen könnt, und einen mit den schönsten Luxus-Bio-Duftkerzen (von denen eine auf Instagram verlost wird),

- Ich zeigte euch eine Geschenkidee, welche (fast) nichts kostet, ganz einfach zu machen ist, und wirklich gut aussieht - und feierte mein Weihnachten an der Ostsee

- Ich berichtete über unsere 3 liebsten Rituale mit Kindern und verloste ein Glamour-Liebesbotschaft-Paket, um mich bei meinen Lesern zu bedanken,

- ich schrieb einen Post darüber, wie man mit Einsamkeit umgeht, und erzählte euch, warum 2016 für mich eins der schönsten Jahre war. Und gleichzeitig eins der schlimmsten ;).

Und ganz viel anderes!



























Und bevor ich Neues erzähle, ein ganz kurzer Rückblick ins vergangene Jahr...



2016 waren gleich 3 Filmteams im Loft zu Besuch:

- wir verbrachten ganze 2 Tage mit den Jungs vom TASL-Team (und jeder Menge Schokoladencheesecake),

- Grundig gefiel meine Küche so sehr, dass sie ganz spontan zum Dreh vorbeikamen - und mich mit einem nicht weniger spontanen Interview überraschten, 

- Und das Team von Westwing blieb gleich 3 Tage und drehte eine Homestory.

Liebesbotschaft bekam ein richtiges Office, ich wurde zum größten Kneipp-Fan überhaupt (der eiskalte Gesichtsguss ist das Allererste, was ich morgens tue ;)), und außerdem ein Testimonial für Vichy, was mich auf die Seiten von Brigitte, Gala & Co. brachte.



Die meistgelesenen Posts im letzten Jahr waren:


Für was du alles verantwortlich bist. Und für was nicht.
(ist übrigens auch einer meiner Lieblingstexte ;)).


Instagram-Filter für Schönheit oder: wie du nie mehr an deinem Aussehen zweifeln wirst.
Noch nie wurde ich im Real Life so oft auf einen Post angesprochen wie auf diesen, und selten war mir persönlich die Tragweite meiner eigenen Worte so sehr bewusst.


- Wie du dein Leben im Griff hast.
Der ist ein bisschen ungewöhnlich als Inspirationstext, aber nicht weniger wichtig - am besten, ihr lest ihn gleich mal zu Anfang des Jahres noch mal durch!






Januar




Februar



März



April



Mai





Juni



Juli



August



 September



Oktober


November



Dezember





Und jetzt zur großen Neuigkeit!

Hinter den Kulissen von Liebesbotschaft wird momentan fleißig gearbeitet:
der Blog bekommt an diesem Wochenende nach ganzen 8 Jahren ein neues Gesicht!

Das ist für mich viel aufregender als ein Umzug nach Kalifornien und Loftumbau zusammen.
Jede Funktion hier ist mir nämlich so vertraut, dass ich einen Post quasi blind tippen könnte - von den ersten, unbeholfenen Fotos und kurzen Texten bis heute arbeite ich mit demselben Design.

Das neue wird übersichtlicher, frischer, und modernder - und meine Tochter Jil ganz offiziell ein Teil von Liebesbotschaft.
Darüber freue ich mich ganz besonders!
Was sie genau allerdings tun wird, das verrate ich euch am Ende dieser Woche (aber eins schon mal vorab: es wird euch garantiert auch gefallen).

Oh mann, ich bin selbst so unfassbar zappelig deswegen, dass ihr unbedingt die Daumen drücken müsst, damit alles gut klappt, ja?


Ich freue mich unendlich auf 2017 mit euch!

Vor ein paar Tagen sagte jemand zu mir:
"Joanna, du bist so eine Draufgängerin."
Und ich dachte: So ist es.
Genau das zeichnet eine Liebesbotschafterin aus:
sie macht nicht lange rum, packt ihre Herausforderungen an, überwindet das Unmögliche und freut sich auch noch darüber, was im Grunde eine Frechheit ist.

So machen wir es, oder?

Liebesgrüße
Joanna